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Drehort

Matera, der Ort für biblische Filme

Drehort für den neuen James Bond Film «Keine Zeit zu sterben» ist zu einem Großteil in Matera in Süditalien. 2019 war die Stadt Kulturhauptstadt Europas. Bekannt sind ihre Felsenwohnungen, welche an biblische Zeiten erinnern und daher betreffende Drehkulissen darstellen. Hier ein Video zu Matera;

In Matera wurden vor allem biblische Filme gedreht. Ein Beitrag auf der Plattform kath.ch untermauert biblische Motive zugunsten des James Bond-Films, obwohl dieser vor Gewalt und Technik nur so dröhnt.
Passionsspiel eines Frühpensionierten

Aufgrund ihres Stadtbildes ist Matera ein idealer Drehort für Filme. Schöne Hotels empfangen dort ihre Gäste, zum Beispiel das Corte San Pietro, welches aus ehemaligen Höhlenwohnungen ausgestaltet wurde. Die Hotelauswahl vor Ort ist ausgezeichnet und lässt die Vergangenheit spüren.

In Italien kann man sich sicherlich von einer hervorragenden Küche verwöhnen lassen, das kostbare Olivenöl aus der Umgebung fehlt hierzu natürlich nicht. Matera ist wahrlich eine Reise wert.

Bei Interesse helfen wir gern weiter.

Comune Matera
Viale Aldo Moro 32
I-75100 Matera

+39 0835 2411
comune.matera@cert.ruparbasilicata.it 
comune.matera.it/turismo-int

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Drehort

Görliwood, Filmkulisse einer Bürgerstadt

Görlitz, auf der einen Flussseite deutsch, auf der anderen Seite polnisch, vermag uns so einiges über ihre bewegte Geschichte zu erzählen. Die Europastadt lebt heute nach europäischem Leitmotiv.

Görlitz besitzt eines der am besten erhaltenen Stadtbilder der Welt. Große Filmemacher produzierten hier aufwändige Drehs. Schon einige Filme davon wurden mit dem Oscar prämiert.

Bereits über 100 Filme wurden in Görlitz gedreht. Auf der folgenden Webseite finden sich zahlreiche Informationen dazu. Wer nach Görlitz reist wird sich glücklich schätzen können, Görliwood zu erleben!
Görliwood – Informationen der Stadt Görlitz

Die in der Europastadt ansässige GörlitzZgorzelec GmbH verfasste einen Presseartikel mitsamt lesenswerten Informationen und Links;
Pressemitteilung «Oscar-prämiertes Görlitz»

Görlitz verkörpert geradezu Gemütlichkeit! Gemeinsam, beziehungsweise durch alle wichtigen Instanzen der Stadt wird ihr Stadtmarketing abgewickelt. Abgesehen von ihrer charakteristischen Schönheit bestehen ja in ihrem Umkreis schliesslich auch noch viele erholsame Ausflugsmöglichkeiten.

Das Beitragsfoto lud ich vom Pressebereich der Stadt Görlitz herunter. Die Görlitzer hinterlegten einen wunderbaren Internetauftritt.

Nette Reiseangebote in die Filmstadt Görlitz, die wir gern organisieren, finden Sie hier:
Reise nach Görliwood 

Görlitz Information
Obermarkt 32
D-02826 Görlitz

+49 3581 47570
willkommen@europastadt-goerlitz.de
europastadt-goerlitz.de

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Begegnung

Filme mit Kulturen verknüpfen

Ans Zürcher Filmfestival, da reist die ganze Welt nach Zürich an. Dieses Jahr gibt sich besonders Tunesien zu erkennen. Das Zürcher Filmfestival möchte sich weiterhin international ausrichten. Neu wird dabei das Kongresszentrum integriert, die Vorstellung laufen hierzu auf einer 19×6 m-Leinwand. Stolz ist das Team auf die Präsentation des neuesten James Bond Films.

Ich konnte Interviews mit Filmemachern führen. Zuerst vermochte ich dadurch die Beiträge zu Pakistan zu optimieren. Michael Steiner hatte den Film «Und morgen seid ihr tot» gedreht. Mir gab der Spielfilm einen wesentlichen Anlass, eine Webseite zu Afghanistan zu beginnen;
Reisewebseite Afghanistan.

Begegnung ist der schönste Weg zu Frieden. Das ZFF könnte durchaus mehr über echte Begegnungen lernen. Manche seines Teams scheinen besonders stolz auf Glamour zu sein, was in Ausgrenzungen endet. Einige der Cüpli trinkenden Elite scheinen sich gern wie in einem Zoo bestaunen zu lassen, so zumindest mein Eindruck.

Ich entschied diesmal, das Festivalerlebnis besonders im Nachhinein aufzuarbeiten. Denn die teilnehmenden Kontaktpersonen sehen hinsichtlich Nischenmedien nur geringe Potenziale, sodass sich Interviewanfragen schwierig gestalten. Dennoch konnte ich zwei Beiträge veröffentlichen, weitere werden folgen;

In nächster Zeit möchte ich die entsprechenden Länderseiten mit Filmen ergänzen. «Vielleicht mehr Arte schauen,» werden dort doch immer wieder spannende Themen gezeigt.

Dem Filmfestival wünsche ich trotz der «Glamour Ausgrenzung» weiterhin gutes Gelingen.

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Technik

Lebendige Technik im Museum für Kommunikation

Das ehemalige Postmuseum in Bern ist zum Museum für Kommunikation ausgebaut. Zu Präsentationen werden dort Filme eingesetzt. Intensiv wird das Publikum einbezogen.

Im Filmkaraoke kann getestet werden, wie gut die schauspielerischen Fähigkeiten sind; Mimik und Haltung sollen nachgeahmt werden. An einer anderen Station kann mit zahlreichen Realitäten der Stadt Bern interagiert werden. Schliesslich bestehen etliche Animationen, die alltägliche Kommunikationsformen beleuchten.

Mit visuellen Animationen, Bildern, Fotos, alten und neuartigen Gerätschaften inspiriert das Museum dazu, sich mit dem Thema Kommunikation und verschiedenen Kommunikationsarten auseinanderzusetzen. Auch die beiden Themengebiete Sprache und Kultur beinhaltet das Thema Kommunikation und werden beleuchtet. Zudem setzen vielerlei Spielmöglichkeiten die Fantasie der Besucher frei.

Jährlich bereitet das Museumsteam eine große Wechselausstellung für die Zeit zwischen November und Juli vor. Fleißig wird hierfür mit visuellen Medien, aber auch Menschen zusammengearbeitet. Im Museum gehen die Mitarbeitenden auf die Besucher zu, oder Mitarbeitende führen sogar kurze Theaterstücke auf.
Ein prima Museum Für Filminteressierte;

Museum für Kommunikation
Helvetiastr. 16
CH-3000 Bern

+41 31 357 55 55
communication@mfk.ch
mfk.ch

Öffnungszeiten:
Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr

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Drehort

Fack ju Göhte ausgerechnet in Bayern

Bayern rühmt sich als Spitzenreiter der Schulbildung. Die Komödie Fack ju Göhte suchte sich ausgerechnet die bayrische Hauptstadt München aus, bzw. ihr Vorort Unterhaching.

Dort steht das Lise-Meitner-Gymnasium, 1975 erbaut und nach einer bekannten Kernphysikerin benannt. Das Gymnasium diente auch als Kulisse für Marco Petris Komödie «Schule» und Gregor Schnitzlers Drama «Die Wolke».

Die Filmreihe Fack ju Göhte erzählt von der pädagogischen Meisterleistung eines Kleinkriminellen. Mit gefälschten Papieren akzeptiert ihn die Schulvorsteherin, und er beginnt als Quereinsteiger. Mittlerweile wurde eine dritte Episode gedreht. Mit Goethe hat der Film nichts zu tun, vielmehr mit einer Satire über die «Null Bock Gesellschaft» und von Improvisationsfähigkeiten von Migranten.

Es ist gute Unterhaltung, die vor allem junge Leute ansprechen soll. Von weinigen Passagen ausgenommen, sollte die Filmreihe nicht ernst genommen werden. Im Zuge dessen wurde Elyas M’Barek zum großen Star, auch einige Schüler wurden für die Schauspielerei entdeckt. Der Regisseur der Reihe ist Bora Dağtekin. Fack ju Göhte beweist einmal mehr, dass in Deutschland Teenie-Komödien produziert werden, die sich durchaus sehen lassen können.

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Begegnung

Scheitern Filmfestivals am Zeitgeist?

Ich besuchte die Solothurner Filmtage. Nicht online, sondern offline, obwohl die Filmtage während der Pandemie nur virtuell stattfinden durften.

Ein Gespräch in Solothurn wurde abgelehnt. Ablehnungen und Zustimmungen zu meiner Arbeit und zu den Filmtagen hielten sich die Waage.

Meine Arbeit selbst fand hingegen vermehrt Anerkennung. Schliesslich an einem Wintertag im Januar 2021 habe ich Solothurn besucht und manche kurze Gespräche geführt. Oft als herausfordernd erweisen sich Gesprächsmöglichkeiten mit Schweizern, nicht selten als ängstlich oder manchmal gar intolerant verrät sich die hiesige Mentalität. Das ist auch Solothurn nicht erspart geblieben, obwohl sich in meinem Gepäck ein schönes Lied verborgen hat.
Hommage an Solothurn

Nach Geschäftsinhabern habe ich mich erkundigt. Daraus hat sich ein Bild ergeben: Hotels sind normalerweise voll belegt, 20 % Messezuschlag ist üblich. Ein Optiker beispielsweise spürt anscheinend irgendwie wenig davon, Leute kaufen sich aufgrund des Anlasses keine Brillen. Friseure erleben ein wenig mehr der Nachfrage. Es gibt «Streetfood» am Filmfestival, internationale Verpflegung. Insgesamt kommen 25000 Besucher.

Ins Restaurant müssen dennoch die meisten, denn in der Innenstadt fehlen öffentliche Toiletten. Meiner Meinung nach sollten Gastronomen für das Konzept der «Netten Toilette» eine Entschädigung bekommen. Doch «die Stadt» hält nichts davon, sie kassiert jeweils einen Franken und torpediert damit die nette Idee hinter den «netten Toiletten».

Die Bevölkerung findet die Filmtage prima. Es sorgt für frischen Wind in der Stadt. In die Kinos zieht es hingegen immer weniger. Lehrer zeigen nicht mehr so viele Filme in den Schulen, um darüber zu sprechen. Ein älterer Mann hat mir erzählt, die Schweiz werde gar nicht mehr abgebildet, wie sie sei, die redeten völlig anders. «Bezug verloren? Oder, muss das so sein?» Reisebüros scheinen entsprechende Chancen nicht zu nutzen.

Zufällig bin ich auf eine Veranstaltung gestoßen, Rauchpause. Man hat mich hier auch gleich fotografiert. «Eine Mütze, Suppe und ein Sandwich, dann zurück in die Bahn nach Hause.»

Solothurn ist schön: «Weniger abgehoben als Zürich?» Doch oft laufen die gleichen oder ähnliche Filme. Manchmal wünsche ich mir, dass die Schweizer Filmfestivals Afrika unterstützen. Für unsere weniger gastfreundliche, teilweise verwöhnte Bevölkerung eine Geldverschwendung darstellend. Dennoch schön, dass es die Filmfestivals gibt. Überdies; «Man kann es nicht allen recht machen;»
Allen recht getan

Dennoch flammt hierzu eine Erinnerung an Baden bei Wien auf. Freiluftkino, gratis; da verwirklichen die Österreicher eine ausgezeichnete Idee. Heute gehen Menschen immer weniger raus, zahlen aber eher für Prestige. «Geiz ist geil» setzte sich ebenso durch wie elitäres Cüpli-Trinken. Kultur sollte doch Begegnung schaffen. Mancherlei Hausaufgaben ergaben sich also für die Filmindustrie.

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Filmfestival

Zürcher Filmfestival vor der Haustüre

Ich lebe in Baden, 20 km von Zürich entfernt. Das Zürcher Filmfestival liegt quasi vor meiner Haustüre, und ich könnte dort an allen Tagen Filme ansehen und Filmemachern begegnen. Besonders mag ich die Presse-Screenings und Diskussionsrunden mit Filmschaffenden.

Am großen Sechsleutenplatz, wo sich auch die Oper befindet, wird ein Festivalzentrum errichtet. In unmittelbare Nähe befinden sich Kinos, schicke Bars und unterschiedliche Restaurants.

Ein besonderer Höhepunkt wird durch das Ausrollen des Green Carpet erreicht, auf welchem sich die Prominenz präsentiert. Jährlich wird das Goldene Auge zu drei Wettbewerbskategorien verliehen, worin die Juri erste, zweite und dritte Kategorien von Regie-Arbeiten bewertet (jeweils 10–14 Filme).

  • Internationaler Dokumentarfilmwettbewerb
  • Internationaler Spielfilmwettbewerb
  • Fokus Schweiz, Deutschland, Österreich.

Dazu werden folgende Preise vergeben: Schweizer Förderpreis, Kritikerpreis, Publikumspreis.

Vor allem wegen seiner vielen internationalen Filme besuche ich das Festival. Ebenso gut sind dort die Arbeiten der Schweizer Filmschaffenden vertreten. Angesichts ihrer Werke verspüre ich oft einen kritischen Blick auf die Schweiz.

Hier mein Eindruck von 2020

Mein Eindruck zum ZFF 2021

Am Zürcher Filmfestival

Die beiden Jahre 2022 und 2023 haben wir nur an den Medienkonferenzen teilgenommen.

Zurich Filmfestival AG
Spoundation Motion Pictures
Bederstr. 51
CH-8002 Zürich
zff.com

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Begegnung

Migration am Zürcher Filmfestival 2020

Am ZFF 2020 sah ich den Schwerpunkt im Migrationsthema. Filmschaffende berührt die Art und Weise, wie sich Menschen in einem für sie unbekannten Land zurechtfinden.

Drei Filme schaute ich;

Wanda – mein Wunder

Eine tragische Komödie von Bettina Oberli. Ein Unternehmer mit Schlaganfall braucht Rundumbetreuung. Die geschiedene Wanda aus Polen nimmt diese Aufgabe wahr und bietet Extraservices. Daraus resultiert eine Schwangerschaft, womit Wanda auf gleiche Augenhöhe aufsteigt, dadurch fürchten die Kinder des Hauses um ihr Erbe.

Eine Lösung wird gefunden, das Kind soll gegen gutes Geld von der Tochter adoptiert werden. Es bestehen allerhand Verwicklungen. Die wohlhabende Hausherrin, gespielt von Marthe Keller bleibt allein zuhause und resümiert; «das Haus ist groß genug, wir haben genug Platz.»

Spagat

Dieser Film zeigt die Realität auf. Da leben zwei Sans Papiers in Illegalität, Tochter wie Vater. Diese Tochter namens Uljana kann die Schule besuchen und ist begeisterte Turnerin. Der Vater beginnt ein Verhältnis mit Uljanas Lehrerin. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, eine Passage; die Uljana stiehlt einen Kopfhörer, ihre Lehrerin verrät ihren Diebstahl an Uljanas Vater, steckt diesen Kopfhörer schliesslich ein und geht wortlos.

Im Zuge der Ereignisse sollte fraglicher Kopfhörer wieder auftauchen; Uljana stiehlt erneut, wird erwischt, ihre Illegalität fliegt auf, Vater & Tochter fliehen und werden gesucht. Trotzdem nimmt Uljana am Wettbewerb teil, wird daraufhin allerdings von ihrer Lehrerin verraten und in die Ukraine zurückgebracht.

Das Leben der Lehrerin bekommt nun Risse, der Aufenthalt in der Schweiz passé, alles aufgrund einer Bagatelle und möglicherweise ein wenig Arroganz.

Contra

Eine arabisch-stämmige junge Frau träumt davon, Anwältin zu werden. Unpünktlich erreicht sie wegen ihres verantwortungslosen Bruders ihre Antrittsvorlesung und wird vom vorstehenden Professor gerügt. Aufgrund eines Shitstorms setzt ihn die Hochschulleitung allerdings unter Druck, genau sie zu coachen.

Daraus entwickelt sich ein modernes Märchen. Die junge Frau setzt sich durch und schafft es schliesslich ins Final des Debattenwettbewerbs. Unwissentlich verteidigt sie hierbei auch den Professor, der in Schwierigkeiten steckt. Schliesslich überwindet sie maßgebliche Hürden und wird eine erfolgreiche Anwältin. Was von ihrem früheren Leben noch geblieben ist, ist, dass sie sich immer vor wichtigen Verhandlungen mit Tanzen entspannt.

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Drehort

Der Comer See, Heimat von Weltklassikern

Titelbild; Villa Balbianello

Comer See befindet sich in jener italienischen Region, in welcher wahrscheinlich europaweit die meisten Filme gedreht wurden. Es ist diese beseligend-malerische Landschaft, sind jene spezielle Lebenslust und prächtigen Villen, welche Filmemacher aus aller Welt anziehen.

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George Clooney besitzt am Comer See eine Villa, und freilich spielen hier einige Filme, insbesondere Teile von Ocean 11. Doch auch für den James Bond Film Casino Royal wurden Villen am Comer See und dessen traumhafte Lage ins Bild gesetzt. Besonders fesselt die hoch gesicherte Villa Balbianello mit ihren Geheimgängen.

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Die Tourismusinformation legt wundervolle Broschüren auf, welche Filme und Drehorte kennzeichnen.
Diese finden sich hier zum Download;

🌴🌹🌴

Der Genossenschaft «T» kommt eine hohe Expertise über dieses Gebiet zu. Der Comer See liegt nur wenige Stunden von Zürich entfernt. Eine Seite über die Region Lombardei besteht auf reisezeit.ch.
Knowhow ist hierzu reichlich vorhanden, um eine bereichernd-schöne Reise für Reiselustige zu planen;
Lombardei – Ursprung des Bankwesens

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Filmfestival

Solothurner Filmtage, Treffpunkt der Schweizer Filmszene

Solothurn, die wunderhübsche Barockstadt am Rande des Juras gilt als wichtiges kulturelles Zentrum. Hier finden neben den Literaturtagen auch die bekannten Filmtage statt.

Die Filmtage machen eine Werkschau von Schweizer Filmen aus. Die Schweizer Filmszene trifft sich hier. Auf kleinem Raum in Kinos, Bars und Cafés finden fesselnde Gespräche statt. Alle treffen sich hier in ihrer schönen Altstadt. Es besteht ein Frühstücksbuffet, an welcher Stelle diskutiert und debattiert wird sowie zahlreiche interessante Anlässe neben den Filmen.

Die Filmtage finden seit über 50 Jahren statt, und werden von kulturellen und gesellschaftlichen Initiativen sowie Kulturprozenten, wie etwa von jenem der Migros, gefördert. Sie finden in der Regel im Januar statt.

Im Jahr 2021 nahm ich zum ersten Mal als Reisejournalist teil. Die Filmtage wurden online veranstaltet. Da fehlte zwar Atmosphäre, ich reiste dennoch nach Solothurn, fing ein paar Eindrücke ein und fragte mich, ob Festivals den heutigen Zeitgeist treffen.
Gedanken nach einem Besuch in Solothurn;
Treffen Filmfestivals den Zeitgeist

Mich regten die Solothurner Filmtage an, zu drei Filmen einen Artikel zu verfassen, beispielsweise;
Beyto auf Türkeireisen

Im Januar 2022 erlebte ich die Solothurner Filmtage offline. Die Organisation war prima, zu Pressevertretern wie mich verhielten sich die Veranstalter äußerst zuvorkommend, ermöglichten den Zugang zu Filmen, zum Screening und Schreiben im Media Center.

Es werden viele Veranstaltungen und Workshops für Filmschaffende und daran Interessierte angeboten. Ich nahm am Filmbrunch teil.
Mein Beitrag,
Behinderte und Film

Zudem verfasste ich zwei Beiträge zu Afrika, ein Schwerpunkt meiner Arbeit als Reisejournalist;
Frauen Afrikas auf der Seite für internationale Reisen
Liedermacherin in Äthiopien

Auch 2024 besuchte ich gerne wieder die Filmtage. Herrliches Wetter, tolle Atmosphäre, viele Begegnungen und Anregungen;

Durch den Krieg im Gaza erhielt der Film «Swissair 100» hohe Aktualität, dazu wurde eine Pressekonferenz organisiert;

Auf meinen Webseiten konnte ich folgende Beiträge veröffentlichen;
Das Leben von Elsa Barberis
Geschichte zu Schleppern im Niger
Wir sind Kumpel aus dem Ruhrgebiet

Erneut legte ich meinen Schwerpunkt auf Frieden. Im Film Stella hinterfrage ich die Täter-/Opferrolle. Auch der Film Bon Schuur Ticino zeigt auf satirische Weise, wie es zu einem Krieg kommen könnte.
Reisen und Einsatz für Frieden

Auch 2025 liebte ich es, die Filmtage von Solothurn zu besuchen. Den Film Eva genoss ich dabei, eine Geschichte über Roboter, in dem sich melancholisch die winterliche Juralandschaft abzeichnet.
Film Eva

Überdies konnte ich mich mit Biografien beschäftigen. Respekt vor den Filmemachern, die hier hervorragende Arbeit leisten.

Für Reisende nach Solothurn hierzu die wichtigsten Informationen;
Filmtage Solothurn
Touristeninformation

Reisende werden begeistert von Solothurn sein. Auf folgender Webseite zum Jura sind weitere Informationen geplant:
Webseite Jura